René Char: Der herrenlose Hammer / Erste Mühle
In der Reihe „Porträt und Poesie‟ wird unter anderem René Char mit einem Band vorgestellt, der Biographie, Photos, Werkproben und eine Einführung enthält.
In der Reihe „Porträt und Poesie‟ wird unter anderem René Char mit einem Band vorgestellt, der Biographie, Photos, Werkproben und eine Einführung enthält.
Auswahl aus den drei Bänden „Achilles-Herz“, „Schatten eines Lauts“ und „Blick“.
Man spürt sofort, daß dieser Mann etwas vom Leben verstanden hat, das uns alle betrifft, und es kann nicht verwundern, daß das in den letzten Gedichten, die er geschrieben hat und von denen diese Auswahl ausgeht, noch intensiver geworden ist.
Jahreszeiten werden zu inneren Landschaften, das Dickicht zum Schutzraum des Ungesagten, Paris zu einem Ort zwischen Illusion und Ernüchterung.
Wie finden Zeit und Gegenwart ins Gedicht, und hat die Lyrik in dieser immer unübersichtlicher werdenden Welt überhaupt noch Platz für Experiment, Politik, Wut, Erdenken und -sehen? Mit diesen Fragestellungen wählten die Herausgeber aus mehr als 900 Einsendungen die besten Gedichte aus.
Diese spielerischen Schreibübungen, die so virtuos andeuten und mit Zeitgenossen und Mythen Versteck spielen, bringen auf engem Raum, in wenigen Zeilen Pointen und Charakter einer ganzen Dichtung zum Ausdruck: Witz, Grazie, Geselligkeit und virtuosen Verstand.
Der Dichterfreund Volker Braun trifft nach einer reichlich 50jährigen Freundschaft eine Auswahl aus dem lyrischen Werk von Alain Lance.
Leonard Cohens Vermächtnis. „Die Flamme“ ist Leonard Cohens sprachmächtiger Abgesang, eine Abschiedsrede, bestehend aus Songtexten, Gedichten, Notizbucheinträgen und Illustrationen.
die melancholische selbstschau eines von zuhause geflohenen wechselt mit der kräftigen erotik einer unbekannten steilküste, dem verlangen nach einem sturz ohne aufzuschlagen.
Poeme und Gedichte, im Polnischen entstanden und publiziert, im Deutschen neu geschrieben und dennoch übertragen ‒ von Artur Bekier für Artur Becker