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Charles Dobzynski und Alain Lance (Hrsg.): Französische Lyrik der Gegenwart

32 französische Dichter, geboren zwischen 1912 und 1945, kommen in der vorliegenden Auswahl zu Wort. Fast alle werden erstmals außerhalb ihres Landes veröffentlicht.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Charles Dobzynski und Alain Lance (Hrsg.): Französische Lyrik der Gegenwart

Christoph Buchwald, Michael Buselmeier & Michael Braun (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1996/97

„Welt, immer anderswo“.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Christoph Buchwald, Michael Buselmeier & Michael Braun (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1996/97

Raoul Schrott (Hrsg.): Die Erfindung der Poesie

Gedichte aus den ersten viertausend Jahren. Jedes Kapitel bietet außerdem einen einleitenden Essay, eine Probe in den Originalsprachen, ein Glossar und einen Quellenhinweis. Die tausendjährigen Gedichte erscheinen in Schrotts Versionen frisch wie am ersten Tag. Der Staub ist weg. Es ist Zeit für überraschende Entdeckungen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Raoul Schrott (Hrsg.): Die Erfindung der Poesie

Marion Eggert (Hrsg.): Wind und Gras

Von den Klassikern der Moderne zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis ins heutige, industrialisierte Südkorea spannt das vorliegende Band den Bogen und gibt somit einen Überblick über die Entwicklung der modernen koreanischen Lyrik.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Marion Eggert (Hrsg.): Wind und Gras

Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Die Poesie der Gegenwart präsentiert sich in einer grenzenlosen Vielfalt. Joachim Sartorius unternimmt den Versuch, sie in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Mit seinem Atlas der neuen Poesie entwirft er eine Weltkarte der heutigen Lyrik, die sich nicht mehr nach einer Chronologie, nach Themen oder Konzepten rubrizieren läßt. Als poetischer Geograph folgt er den Längengraden: von Neuseeland und Australien über Japan, China, den Nahen Osten, Afrika und Europa bis nach Amerika.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Eva Behring (Hrsg.): Texte der rumänischen Avantgarde

Rumänische Avantgarde hat mit dem Einzelgänger Urmuz ihren Auftakt, setzt als Bewegung um 1915 mit den Gedichten des blutjungen Tzara ein und erreicht 1924 den Höhepunkt ihrer destruktiven Phase. Sodann konvertiert die Bewegung zu Konstruktivismus und Integralismus. Neue Horizonte eröffnen sich der rumänischen Avantgarde, als sie sich nach 1928 der hartnäckigen Frage der französischen Surrealisten nach dem gesellschaftlichen Wirken von Kunst stellt. Der Faschismus erzwingt Schweigen. Dann nach der Befreiung, noch einmal für drei Jahre das Bekenntnis zur Provokation.

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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Politik

Lob killt Kritik. – Pol im Kitt. – Kilt lockt Blick.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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