Versprochen17. FebruarNamenlosWeiß (IV)LeisLiebe (I)AutorschaftGetröstet1. JanuarGegessen7. AprilMoralSokratisch22. MärzOhrwerkÖkonomischDe profundisMaskeUmgekehrtPsyche2. AprilVergleichPlacetDiebesgut

Felix Philipp Ingold: Freie Hand

Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder.

Luchterhands Loseblatt Lyrik

Luchterhands Loseblatt Lyrik
Vor allem in der losen Blattlyrik haben bisher Autoren unserer Republik publiziert: Bernd Jen[tz]sch, Kurt Batsch, Rolf Biermann, Sarah Kirsch, Johannes Propowski und andere. (Information des MfS, BV Halle, 1968).

Kathrin Schmidt: Go-In der Belladonnen

Kathrin Schmidt: Go-In der Belladonnen
Geschichte und Geschlecht, Körper und die Codes unserer Erfahrung, ein Blick, der die Sprache zum „fremdwörterhaus“ werden lässt, die „kleinhausordnung“ der Kindheit: Das sind Themen, um die das Schreiben von Kathrin Schmidt kreist.
Cosima Hohl: Zu Durs Grünbeins Gedicht „Vita Brevi...

Cosima Hohl: Zu Durs Grünbeins Gedicht „...

Aus Verbalträumen, Beiträge zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Rajzel Zychlinski: di lieder / Die Gedichte

Rajzel Zychlinski: di lieder / Die Gedic...

Die von Hubert Witt herausgegebene und übersetzte Ausgabe macht erstmals das lyrische Gesamtwerk von Rajzel Zychlinski für deutsche Leser zugänglich. Alle Gedichte werden im jiddischen Urtext und in deutscher Übertragung wiedergegeben.
Friederike Mayröcker: Requiem für Ernst Jandl

Friederike Mayröcker: Requiem für Ernst ...

Unmittelbar nach dem Tod des Gefährten im Frühsommer des Jahres 2000 hat Friederike Mayröcker den Schmerz des Verlustes in einer stillen und zugleich leidenschaftlichen Todesklage zu bewältigen versucht, die zu einem Gesang von berückender Intensität wird.
Wolfgang Hilbig: STIMME STIMME

Wolfgang Hilbig: STIMME STIMME

„Stimme Stimme‟ ist die einzige Buchveröffentlichung von Wolfgang Hilbig in der DDR.
Erich Arendt: Sämtliche Gedichte – Memento und Bil...

Erich Arendt: Sämtliche Gedichte – Memen...

Erinnerung als Mahnung in den Vers, Erlebt-Erfahrenes ins Bild zu bringen, das besagt schon der sachlich-spröde Titel von diesem Gedichtband Erich Arendts, entstanden in den Jahren 1967 bis 1976.
Reinhard Lettau: Gedichte

Reinhard Lettau: Gedichte

Lettau nennt in diesen Gedichten ungeniert beim Namen, wen und was er meint, und er sagt, was er meint und sagt es so, daß man genau weiß, wie es gemeint ist.
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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte“

Sarastro

o Astralzar! – (Rast oder Start?) – Sarah und Stroh (ohne h). – Rostrot: Aster. – Art, Ast, Ort.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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