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Felix Philipp Ingold: Freie Hand

Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder.

Henryk Gericke: autoreverse

Henryk Gericke: autoreverse
Henryk Gericke, 1964 geboren, Berliner, hat eine schmales Bändchen in der edition qwert zui opü (Galrev) herausgebracht, autoreverse: entschlossen wenig Text, entschlossen wenig Bilder, entschlossen wenig Gefühle. Fast möchte ich die Gebilde abstrakte Texte nennen. Durs Grünbein empfiehlt so: „autoreverse ist genauso gut ein Gedicht wie eine Spule aus Worten, ein erstes und letztes Band, das sich vor- und zurückspulen lässt und Zeit in zwei Richtungen denkt.“ Und ich füge hinzu: Die scheinbare Ferne von allen Herzschmerz-Dingen dieser Welt, seien sie privater, seien sie öffentlicher Natur, schafft einen kleinen Flucht- und Erholungsraum, so wie wir ihn in einer Ausstellung genießen, wenn wir zwischen zwei Sälen einmal im fast leeren, strengen, nackten Marmorfoyer verschnaufen dürfen.

Wolfgang Rothe: Zu Gottfried Benns Gedicht „Melodi...

Wolfgang Rothe: Zu Gottfried Benns Gedicht „Melodie“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.

Klaus Michael & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): Vog...

Klaus Michael & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): Vogel oder Käfig sein
Nach dem Ausschluß einer ganzen Autorengeneration aus dem offiziellen Literaturbetrieb, waren es vor allem grafisch-literarische Kleinzeitschriften, Hefteditionen und Künstlerbücher, aus denen sich 1979-1989 eine unabhängige Literatur- und Kunstszene in Dresden, Halle, Leipzig und Berlin entwickelte. Mit über dreißig Zeitschriften und in die Hunderte gehenden Künstlerbüchern setzten Autoren, Maler und Grafiker dem erstarrten Literatur- und Kunstgeschehen der achtziger Jahre eine lebendige Alternative entgegen.
Ernst Kein: Straße des Odysseus

Ernst Kein: Straße des Odysseus

Gesammelte hochsprachige Lyrik aus dem Nachlaß herausgegeben von Andreas Okopenko.
Andrea McTigue (Hrsg.): Und suchte meine Zunge ab ...

Andrea McTigue (Hrsg.): Und suchte meine...

Erstmals wird mit der vorliegenden Sammlung zeitgenössische keltische Lyrik im deutschsprachigen Raum vorgestellt. Es handelt sich um Liebesgedichte des zwanzigsten Jahrhunderts von vorwiegend noch lebenden LyrikerInnen.
Peter Hille: Ich bin, also ist Schönheit

Peter Hille: Ich bin, also ist Schönheit...

Hille freut sich über Hille bei Reclam.
Iain Crichton Smith: Segel aus Salz

Iain Crichton Smith: Segel aus Salz

In Schottland wird er als einer der wichtigsten Dichter seiner Generation verehrt. Elmar Schenkel übersetzte eine breite Auswahl aus dem Werk dieses großen Lyrikers und schrieb zudem ein Nachwort, um den großen Schotten deutschen Lesern zugänglich zu machen.
Straelener Manuskripte

Straelener Manuskripte

Theo Breuer stellt den Verlag Straelener Manuskripte vor.
Erich Fried: Warngedichte

Erich Fried: Warngedichte

Mit den Warngedichten begann Erich Frieds großer Erfolg als Lyriker; sie enthalten im Keim alle Elemente seines späteren Werks.
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