I’m glad I’m not meErbstückDichterleben2007-03-112007-02-11ErinnerungskulturNolens volensAbgesangCharles Racine2007-07-18Märzember

H.C. Artmann: Wenn du in den Prater kommst

H.C. Artmann: Wenn du in den Prater kommst
Diese Auswahl von Gedichten aus etwa 30 Jahren kann durchaus als notwendige Ergänzung zum Prosaband „Der handkolorierte Menschenfresser‟ (Volk und Welt 1984) verstanden werden. H.C. Artmann (geboren 1921 in Wien) ist in allen literarischen Gattungen gleichermaßen bewandert.

Thomas Böhme: heimkehr der schwimmer

Thomas Böhme: heimkehr der schwimmer
Es gibt wunderbar schwerelose Momente in diesem Buch, die über eine filigrane Verzahnungstechnik verfügen, die das Zustandekommen einer seelischen Diskretion ermöglichen.

Panorama moderner Lyrik deutschsprechender Länder

Panorama moderner Lyrik deutschsprechender Länder
Von der Jahrhundertwende bis zur jüngsten Gegenwart.

Johannes Bobrowski: Poesiealbum 52

Johannes Bobrowski: Poesiealbum 52
„Das ganz Neue bei Bobrowski bestand in der Umwertung einer geschichtlichen Landschaft.“ resümiert Stephan Hermlin.
Heinz Politzer: Zu Georg Kreislers Gedicht „Frühlingsmärchen“

Heinz Politzer: Zu Georg Kreislers Gedic...

Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Lyrik zwei (CD)

Lyrik zwei (CD)

Einen west-östlichen Divan breiten die Autoren der zweiten Runde des großen Lyrikertreffens 2002 in der Münchner Muffathalle aus. Einen Divan des interkulturellen Dialogs, der die Tendenzen, Fronten heraufzubeschwören, Lügen straft.
Henryk Gericke: autoreverse

Henryk Gericke: autoreverse

Henryk Gericke, 1964 geboren, Berliner, hat eine schmales Bändchen in der edition qwert zui opü (Galrev) herausgebracht, autoreverse: entschlossen wenig Text, entschlossen wenig Bilder, entschlossen wenig Gefühle. Fast möchte ich die Gebilde abstrakte Texte nennen. Durs Grünbein empfiehlt so: „autoreverse ist genauso gut ein Gedicht wie eine Spule aus Worten, ein erstes und letztes Band, das sich vor- und zurückspulen lässt und Zeit in zwei Richtungen denkt.“ Und ich füge hinzu: Die scheinbare Ferne von allen Herzschmerz-Dingen dieser Welt, seien sie privater, seien sie öffentlicher Natur, schafft einen kleinen Flucht- und Erholungsraum, so wie wir ihn in einer Ausstellung genießen, wenn wir zwischen zwei Sälen einmal im fast leeren, strengen, nackten Marmorfoyer verschnaufen dürfen.
Karl Riha: Zu Kurt Tucholskys Gedicht „Augen in der Großstadt“

Karl Riha: Zu Kurt Tucholskys Gedicht „A...

Der Augenblick gerät ins lyrische Blickfeld.
Iwan Goll: Unter keinem Stern geboren

Iwan Goll: Unter keinem Stern geboren

Diese Auswahl zeigt, verglichen mit dem Umfang des lyrischen Gesamtwerkes von Iwan Goll, nur einen relativ kleinen Ausschnitt aus den einzelnen Schaffensperioden, wobei vor allem auf die deutschsprachige Lyrik des expressionistischen Beginns und des Spätwerks zurückgegriffen wurde.
Robert Gernhardt: Im Glück und anderswo

Robert Gernhardt: Im Glück und anderswo

Robert Gernhardt liegt die Welt zu Füßen, hier und anderswo, im Licht wie im Schatten.
Heiner Müller: Warten auf der Gegenschräge

Heiner Müller: Warten auf der Gegenschrä...

Erweiternd und ausführlich kommentierend, ersetzt „Warten auf der Gegenschräge“ den 1998 erschienenen Gedichtband der Werkausgabe.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte“

Lid

weder Lied noch Leid: litt kein e. – Dill? Idee!..

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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