Karolina Golimowska, Alexander Gumz & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel – Кантрабанда ПАЭЗII
Im Fokus des Übersetzungsprojekts VERSschmuggel stand 2021 Dichtung aus Belarus im Austausch mit Lyrik aus Deutschland.
Im Fokus des Übersetzungsprojekts VERSschmuggel stand 2021 Dichtung aus Belarus im Austausch mit Lyrik aus Deutschland.
Die Auswahl fokussiert Gedichte aus Cadenas’ Gesamtwerk, bei denen insbesondere der ethische Aspekt seiner Poetik (Literatur als Leben) sichtbar werden soll.
Die vorliegende Lese aus dem lyrischen Werk erlaubt eine erste nähere Bekanntschaft mit dem ,Klassiker‘ der sowjet-ukrainischen Poesie.
Im Wechsel von Ästhetik und Erkenntnis hat Parra mit Meisterschaft und Humor neue Formen und Inhalte in der Poesie entwickelt, wie beispielsweise Antipoesie, Artefactos, Ökopoesie, Predigten und Visuelle Poesie.
Aus allen Schaffensperioden und Sammlungen sowie die vollständigen Zyklen „Mitternächtliche Verse“, „Nordische Elegien“, „Cinque“ und „Requiem“ und spiegelt so die Entwicklungen, die die Dichterin während ihres langen Schriftstellerlebens durchgemacht hat.
Für den Winter 1966/67 lud das Literarische Colloquium Berlin 21 Autoren aus 11 Staaten ein. Sie nahmen eines ihrer Gedichte zum Beispielfall, zeigten an ihm, in einem Essay, ihren Standpunkt und lasen weitere neue Gedichte vor.
Zum poesiefestival berlin 2013, veranstaltet von der Literaturwerkstatt Berlin, trafen sich finnische und deutsche Autoren, um ihre Dichtung über die Grenzen der Sprachwelten hin- und herzusschmuggeln.
Als 23jähriger lernte der Autor Anna Achmatowa 6,5 Jahre vor ihrem Tod kennen.