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Gyula Illyés: Poesiealbum 180

Gyula Illyés: Poesiealbum 180

Für jeden seiner Verse hat Gyula Illyés bezahlt – mit Münzen, deren Seiten von Phantasie und Erfahrung geprägt sind.

Sándor Weöres: Poesiealbum 135

Sándor Weöres: Poesiealbum 135

Zumindest an zwei Schnittstellen wird behauptet, Weöres redet eine Kunst- und Barbarensprache in der Art eines Kindes oder eines chinesischen Kulis.

István Vas: Rhapsodie in einem herbstlichen Garten

István Vas: Rhapsodie in einem herbstlichen Garten

Inspiriert vom „werktäglichen Fieber“, von der Vielfalt, der Einmaligkeit, der „ultima realitas, die kommt und schwindet und nie wiederkehrt“, findet István Vas die Thematik seiner Dichtung im Alltäglichen, im scheinbar Gewöhnlichen, aber auch in der Liebe, im Leiden und im Altern.

David Samoilow: Poesiealbum 145

David Samoilow: Poesiealbum 145

David Samoilow zählt zur „War generation of Russian poets“.

Edith Södergran: Klauenspur

Edith Södergran: Klauenspur

Edith Södergran: „Meine Selbstsicherheit beruht darauf, daß ich meine Dimensionen entdeckt habe. Es kommt mir nicht zu, mich kleiner zu machen als ich bin.‟