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Miodrag Pavlović: Einzug in Cremona

Miodrag Pavlović: Einzug in Cremona

Die vorliegende repräsentative Auswahl umspannt ein halbes Jahrhundert und versammelt eine Vielfalt lyrischer Formen, Tonlagen, poetischer Ansätze vom „Aufschrei am Rande der Existenz“, den schockhaften lapidaren Gedichten des Anfangs, bis zu den ruhigen, zur Ursprungserzählung tendierenden späten Prosagedichten.

Daniil Charms: Die Wanne des Archimedes

Daniil Charms: Die Wanne des Archimedes

„Die Wanne des Archimedes“ bietet erstmals eine umfassende Auswahl der Charms’schen Gedichte und spannt einen Bogen von der frühen Laut- und Nonsens-Poesie zu den großen dramatischen Erzählgedichten, von den verspielt philosophierenden bis hin zu den späteren, intimen Gedichten.

Danilo Kiš: Schuhe

Danilo Kiš: Schuhe

Ehe Danilo Kiš sich definitiv für die erzählende Prosa entschied, publizierte er in früherer Zeit eine Anzahl Gedichte, die schon insofern von Interesse sind, als darin sämtliche Themen und Motive aufscheinen, die dann später in den Romanen und Novellen entfaltet werden.

Miodrag Pavlović: Paradiesische Sprüche

Miodrag Pavlović: Paradiesische Sprüche

Mit diesen während der letzten zehn Jahre entstandenen philosophischen Parabeln und Gedichten vereint Miodrag Pavlović die Essenz seines Denkens und Dichtens zu einer großen Gesamtschau, ganz profan und transzendent zugleich.

Tomaž Šalamun: Aber das sind Ausnahmen

Tomaž Šalamun: Aber das sind Ausnahmen

Aber das sind Ausnahmen ist ein „Hohelied der panšalamunschen Religion“. Spielerisch, freudig, frech.