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Johannes Bobrowski (Hrsg.): Meine liebsten Gedichte

Die vorliegende Gedichtauswahl ist bestimmt vom Urteil und Geschmack eines großen Dichters sie rückt die von ihm bevorzugten Autoren und poetischen Traditionen in helles Licht und wird deshalb allen Freunden der Dichtung Bobrowskis willkommen sein.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Johannes Bobrowski: Meine liebsten Gedichte

Manfred Peter Hein (Hrsg.): Auf der Karte Europas ein Fleck

Auf welche Weise diese Gedichte jedoch über die Ländergrenzen hinaus miteinander korrespondieren, wie sich über alle Unterschiede zwischen ausgehendem Symbolismus, frühestem Dadaismus, Futurismus, Poetismus, Surrealismus, Konstruktivismus hinweg eine organische Vereinbarung im Geistigen herstellt - das ist das eigentlich Erregende und Befreiende an diesem Buch.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Manfred Peter Hein (Hrsg.): Auf der Karte Europas ein Fleck

Ron Winkler (Hrsg.): Die Schönheit ein deutliches Rauschen

Es ist erstaunlich, wie viele Gedichte sich mit Esprit der Landschaft Ostsee annehmen. Dem Meer und den sich daraus und daran entspinnenden Gedankenlandschaften.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ron Winkler (Hrsg.): Die Schönheit ein deutliches Rauschen

Sergej Jessenin: Gesammelte Werke Band 1 – Gedichte

Sergej Jessenin ist die Inkarnation des russischen Dichters und Abgott ganzer Generationen. Diese größte deutsche Ausgabe Jessenins, enthält alle wesentlichen Gedichte und Poeme, außerdem erstmals die Essays, die Prosa und die Briefe. Sie ist ausführlich kommentiert und reich bebildert.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Sergej Jessenin: Gesammelte Werke Band 1 – Gedichte

Ernst Jandl: Das Öffnen und Schließen des Mundes

In einer Radiosendung gehört: „1966 Jahre lehnte Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld die Publikation der Gedichte Jandls mit dem Hinweis ab, Jandl sei ‚der traurige Fall eines Lyrikers ohne eigene Sprache‛. 1984 sitzt Unseld in der ersten Reihe der Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Auf dem Podium Jandl: ‚Ja, ich bin ein Lyriker ohne eigene Sprache, denn diese Sprache, die deutsche, wie jede andere übrigens, gehört nicht dem Lyriker, nicht dem Dichter, nicht dem Schriftsteller, sondern allen, die in dieser und jener, jeglicher, Sprache leben.‛“

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ernst Jandl: Das Öffnen und Schließen des Mundes

Adolf Endler & Karl Mickel (Hrsg.): In diesem besseren Land

Der Titel (aus einem Gedicht von Heinz Czechowski) war 1966 in der Deutschen Demokratischen Republik anscheinend noch kein Dissidentenwitz.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Adolf Endler & Karl Mickel (Hrsg.): In diesem besseren Land

Thomas Geiger (Hrsg.): Laute Verse

„Laute Verse‟ stellt 24 bedeutende junge Lyrikerinnen und Lyriker mit jeweils zehn Texten vor und bietet so einen profunden Überblick über die Lyrik der jüngeren Gegenwart. Zudem gibt jeder Autor mit der Interpretation eines seiner Gedichte einen Einblick in seine Schreibwerkstatt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Thomas Geiger (Hrsg.): Laute Verse

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Arbeit

Tier ab! (reibt – aber in bar!)

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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