Pietraß, Richard

Srečko Kosovel: Ahnung von Zukunft

Der Slowene Srečko Kosovel (1904–1926) sprach mit seinen Gedichten für eine Generation, die vom ersten Weltkrieg berührt wurde und in der Auseinandersetzung mit einer krisenhaften Welt nach einer Sinngebung des Lebens suchte.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Srečko Kosovel: Ahnung von Zukunft

Tomas Tranströmer: Formeln der Reise

Einen „Erneuerer der Metapher“ hatte man den schwedischen Gegenwartsdichter Tomas Tranströmer (geb. 1931) schon bei seinem Debüt im Jahre 1954 genannt.

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Marina Zwetajewa: Maßlos in einer Welt nach Maß

Unter uns Heutigen ist dieser Stimme, die auf Wahrheit brennt, der Platz bereitet.

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L’ubomír Feldek: Poesiealbum 269

Er bricht Tabus, nicht um Mut zu beweisen, sondern Verantwortung; sein Spaß an treffsicheren Pointen und seine Fabulierlust scheinen unerschöpflich zu sein; Ironie und Sarkasmus sind Angriff und Schutz der eigenen Verletzlichkeit.

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Anna Achmatowa: Poesiealbum 240

Im russischen Pathos schreibt Boris Pasternak: „Dies sind mißreißende ergreifende Gedichte, die ein großer Mensch von großer Art geschrieben hat.“

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Paul Kárpáti (Hrsg.): Moderne Lyrik aus Ungarn

Es gibt nur wenige deutschsprachige ungarische Lyrikanthologien, diese von 1982 ist sicher eine eher DDR-politisch verfärbte.

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Marina Zwetajewa: Liebesgedichte

Zwetajewas Liebeslyrik ist ebenso facetten- und kontrastreich wie ihr androgynes Wesen: herrisch, zärtlich, aufmüpfig, fordernd, verletzlich, emphatisch, scharfsinnig, dramatisch, exaltiert, aber nie sentimental.

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Charles Dobzynski und Alain Lance (Hrsg.): Französische Lyrik der Gegenwart

32 französische Dichter, geboren zwischen 1912 und 1945, kommen in der vorliegenden Auswahl zu Wort. Fast alle werden erstmals außerhalb ihres Landes veröffentlicht.

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Marina Zwetajewa: Ausgewählte Werke, Band 1 – Lyrik

Die repräsentative Auswahl ihres lyrischen, erzählerischen und epistoralischen Werkes, versehen mit zahlreichen Fotos, macht das Leben einer Frau und Künstlerin sinnfällig, die es vermocht hat, wesentliche Konflikte der Zeit in sich selbst auszutragen.

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Manfred Peter Hein (Hrsg.): Auf der Karte Europas ein Fleck

Auf welche Weise diese Gedichte jedoch über die Ländergrenzen hinaus miteinander korrespondieren, wie sich über alle Unterschiede zwischen ausgehendem Symbolismus, frühestem Dadaismus, Futurismus, Poetismus, Surrealismus, Konstruktivismus hinweg eine organische Vereinbarung im Geistigen herstellt – das ist das eigentlich Erregende und Befreiende an diesem Buch.

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„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Felsen

(fälschen und lesen). – Else fehlen Seelen.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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