Nikolai Kyntschew: Poesiealbum 238
Kyntschew ist kein naiver Hans-guck-in-die-Welt, eher gleicht er den uns aus dem Märchen bekannten Gesellen, die – versehen mit wundersamen Eigenschaften – ausziehen, die Welt zu erobern.
Kyntschew ist kein naiver Hans-guck-in-die-Welt, eher gleicht er den uns aus dem Märchen bekannten Gesellen, die – versehen mit wundersamen Eigenschaften – ausziehen, die Welt zu erobern.
Jimmie Durham ist nordamerikanischer Indianer, Tscherokese; seine Verse beziehen sich auf die Geschichte seines Volkes und das Leben, das er mit ihm teilt.
„Vallejo gehört nicht zu den Dichtern, deren Sprache sich erst durch einen Kommentar erschließen läßt.“ (Fritz Rudolf Fries)
Das Buch sammelt Gedichte, Poeme, Manifeste von über 100 Autorinnen und Autoren der hereinbrechenden Ränder Süd- und Osteuropas aus den letzten fünf Jahrzehnten.
Ein wattierter Ziegelstein oder der mit Komtesse-Leinen überzogene Zauberwürfel.
Vier Miniaturen zu vier rätoromanischen Gedichten von Andri Peer, Luisa Famos, Vic Hendry und deren Übersetzung ins Deutsche, Französische und Italienische.