Falkner, Gerhard

Ulrich Schreiber (Hrsg.): Die Welt über dem Wasserspiegel

„Sie alle schrieben das BUCH miteinander“ − so könnte ein anderer Titel dieser Anthologie lauten, die ein einzigartiges poetisches Vorhaben dokumentiert: Im Vorfeld des internationalen literaturfestivals berlin 2001 wählten 33 Autoren und Autorinnen aus den USA, Europa, Australien, und Neuseeland, aus Japan, China, Lateinamerika und Afrika jeweils drei Gedichte aus, die in ihren Augen einen Hinweis auf Berlin, eine Anregung für die Stadt enthalten.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ulrich Schreiber (Hrsg.): Die Welt über dem Wasserspiegel

Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Die Poesie der Gegenwart präsentiert sich in einer grenzenlosen Vielfalt. Joachim Sartorius unternimmt den Versuch, sie in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Mit seinem Atlas der neuen Poesie entwirft er eine Weltkarte der heutigen Lyrik, die sich nicht mehr nach einer Chronologie, nach Themen oder Konzepten rubrizieren läßt. Als poetischer Geograph folgt er den Längengraden: von Neuseeland und Australien über Japan, China, den Nahen Osten, Afrika und Europa bis nach Amerika.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Gerhard Falkner & Orsolya Kalász (Hrsg.): Budapester Szenen

Auf höchst ungarische Weise werden die Werte der ungarischen Poesie mit Themen verschmolzen, die in ihr eigentlich keinen Platz haben.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gerhard Falkner & Orsolya Kalász (Hrsg.): Budapester Szenen

Ivor Indyk (Hrsg.): Hochzeit der Elemente

Eine Hochzeit der Poesie − eine Werkstatt der Dichtung im Rahmen des Poesiefestival 2003 der literaturWERKstatt berlin: 14 australische Lyriker trafen auf 14 Deutsche Lyriker, und aus der Herausforderung einer Übertragung in die andere Sprache erwuchs „Hochzeit der Elemente“.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ivor Indyk (Hrsg.): Hochzeit der Elemente

Aurélie Maurin & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel – Contrabando de VERSOS 2006

24 Dichter und Dichterinnen aus neun spanisch- und drei deutschsprachigen Ländern sind sich diesmal begegnet, um ihre Poesie über die Grenzen der Sprachwelten hin- und herzuschmuggeln.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Aurélie Maurin & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel - Contrabando de VERSOS 2006

Aurélie Maurin & Douraid Rahhal (Hrsg.): VERSschmuggel – Eine Karawane der Poesie

Mit dieser zweisprachigen Anthologie mit Gedichten von zehn Dichterinnen und Dichtern nehmen zwei Sprachräume, die seit langer Zeit ohne Dialog waren, erstmals wieder poetischen Kontakt auf.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Aurélie Maurin & Douraid Rahhal (Hrsg.): VERSschmuggel – Eine Karawane der Poesie

Gerhard Falkner & Sylvère Lotringer (Hrsg.): AM LIT

… fast alles ist fast völlig über ein Stadium der Belustigtheit hinaus. Dahinter wird auch sichtbar, wie der Dichter (oder Autor) nun nicht mehr darum kämpft, mit der Sprache einem Anliegen gerecht zu werden, sondern um seine Existenz und sein Verbleiben in dieser Sprache überhaupt. Hierin liegt die Stärke und die Bedeutung der AMLIT Texte, und das unterscheidet AM LIT wohl grundsätzlich von anderen amerikanischen Lesebüchern.

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Katja Lebedewa (Hrsg.): Auf der Suche nach dem verlorenen Leid

Der Band stellt Gedichte und Kurzprosa von elf jüngeren Autoren aus der UdSSR vor, die bisher wenig oder noch nie übersetzt wurden. Sie gehören zu jener inoffiziellen Kultur, die in der Sowjetunion aus Zensurgründen vor der Perestroika nicht publiziert wurde. Bis zur Mitte der 80er Jahre kursierten diese Texte im Sam-isdat (Selbstverlag), Magnit-isdat (Tonbandverlag) und Tam-isdat (Dort-verlag), d.h. im westlichen Ausland.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Katja Lebedewa (Hrsg.): Auf der Suche nach dem verlorenen Leid

Gerard Manley Hopkins: Pied Beauty / Gescheckte Schönheit

In diesen Wettstreit um die Nachbildung des so großen wie anspruchsvollen Dichters tritt nun eine Gruppe von jungen Lyrikern und Übersetzern mit dem Band „Pied Beauty / Gescheckte Schönheit“. Sie hat sich für das Schwierigste entschieden: für die Nachbildung der Textur, die die Lebensfrömmigkeit zum Tanzen bringt, also für den expressiv-gegenmetrischen Hopkinsschen „Sprung-Rhythmus“ und die überlegten Muster der Reime.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gerard Manley Hopkins: Pied Beauty / Gescheckte Schönheit

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Krieg

Reigen gieriger Geier.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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