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Bernd Jentzsch: Quartiermachen

Bernd Jentzsch: Quartiermachen

„Im Fremden ungewollt zuhaus“, im neuen Quartier, in der Schweiz, gerade angekommen, zieht er eine erste, vorsichtige Bilanz.

Sarah Kirsch: Poesiealbum 330

Sarah Kirsch: Poesiealbum 330

Nachdem 1976/77 infolge ihres ,Ausreiseantrags‘ das druckfertige Poesiealbum 113 aus politischen Gründen zuerst um neun Nummern und dann ganz und gar verschoben wurde, gelang auch 2009 ein Neustartversuch nach Wiederbelebung des Poesiealbums aus anderen Gründen nicht auf Anhieb

Max Herrmann-Neiße: Ich gehe, wie ich kam

Max Herrmann-Neiße: Ich gehe, wie ich kam

Der hier vorgelegte Band, repräsentativ nach Themen, Formen und Schaffensphasen, will einen Querschnitt durch Max Herrmanns lyrisches Werk geben, von den vorexpressionistischen Anfängen bis zu den letzten Gedichten des Londoner Exils.

Hans Magnus Enzensberger: Poesiealbum 84

Hans Magnus Enzensberger: Poesiealbum 84

„Ich denke, da werden wir keine Schwierigkeiten bekommen.“ schreibt Bernd Jentzsch 1973 an Enzensberger.

Richard Pietraß: Poesiealbum 82

Richard Pietraß: Poesiealbum 82

Schon die erste kleine Sammlung von Gedichten dieses Autors, dessen Name künftig ohne Zweifel öfter genannt werden wird, weist ihn als eine starke, eigenwillige Stimme aus.

Erich Arendt: Poesiealbum 76

Erich Arendt: Poesiealbum 76

Als gemeinsamer Impetus aller Gedichte Erich Arendts kann der Untertitel gelten, den er einem seiner Gedichtbände gegeben hat: Der Mensch inmitten von Zeit und Raum.

Oskar Davičo: Poesiealbum 111

Oskar Davičo: Poesiealbum 111

Elemente des Surrealismus sind für diese Gedichte kennzeichnend, allerdings in jener weiterführenden Verwandlung, die allein erst die Schärfe des „durchdringenden Blicks“ ermöglicht.

Petra Werner: Poesiealbum 110

Petra Werner: Poesiealbum 110

„Offen und ehrlich, sagt der Volksmund“ sagt Bernd Jentzsch. Und was sagt Volkes Mund? könnte Uwe Greßmann fragen.

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