Pablo Neruda: Extravaganzen Brevier
Ein Gedicht nennt all das was man benötigt, um aufzufahren gen Himmel.
Ein Gedicht nennt all das was man benötigt, um aufzufahren gen Himmel.
In diesen Gedichten, die das Schöpferische in allem erkennen und ersehnen, leuchtet die historische Wahrheit auf.
Morgen- und Abenddämmerungen aus dem Werk des Nobelpreisträgers von 1971.
Fast 40 Jahre hielt dieses Buch alt-neuer Poetiken allen Versuchungen einer Aktualisierung stand.
In 2 Teilen finden Sie alle Videos zu den einzelnen Dichter*innen.
Als das „Museum der modernen Poesie“ 1960 erstmals erschien, sprach die Kritik von einer „literarischen Documenta“, von einem „Orbis pictus der modernen Poesie“. In der Tat hat sich Enzensbergers Sammlung als ein unwiederholbares Unternehmen erwiesen. Die beinahe hundert Dichter aus aller Welt mit ihren 351 Gedichten, die darin vorgestellt werden, waren seinerzeit in ihrer Mehrzahl kaum dem Namen nach bekannt. Heute, da die große Zeit des Modernismus (1910–1940) längst historisch geworden ist, wird deutlich, daß sie die Leitfiguren dieser Epoche waren und daß sie es geblieben sind.
Die Anthologie präsentiert eine faszinierende Vielfalt an Traumgedichten von namhaften Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts.
Der vorliegende Band stellt die Schaffensperiode vor, die dem „Großen Gesang‟, Nerudas monumentalem Hauptwerk, vorausging.
„Memorial von Isla Negra‟, 1964 erstmalig erschienen, ist ein in Verse gefaßtes Erinnerungsbuch. In ihm schlägt Pablo Neruda einen weiten Bogen von den Tagen der Kindheit über die bewegte Jugendzeit bis zu den erfüllten Jahren als weltweit anerkannter politisch engagierter Künstler.