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Jürgen Engler (Hrsg.): O süßes Nichtstun

Jürgen Engler (Hrsg.): O süßes Nichtstun

Hundert Gedichte zum Lob der Faulheit.

Carla Cerda: Loops

Carla Cerda: Loops

Denn wir haben es bei den Subjekten „Sor Juana“ und „Bambi“ offenbar mit Brain-Computer-Interfaces zu tun, die das Buchformat der roughbooks geentert haben.

Anna Achmatowa: Im Spiegelland

Anna Achmatowa: Im Spiegelland

Aus allen Schaffensperioden und Sammlungen sowie die vollständigen Zyklen „Mitternächtliche Verse“, „Nordische Elegien“, „Cinque“ und „Requiem“ und spiegelt so die Entwicklungen, die die Dichterin während ihres langen Schriftstellerlebens durchgemacht hat.

Elke Erb: Gedichtverdacht

Elke Erb: Gedichtverdacht

Im Sommer aus dem Tagebuch.

Jean Daive: fut bâti / ward gebaut

Jean Daive: fut bâti / ward gebaut

„Ihr (der Gedichte) Aussagecharakter ist der der Gnome, ihr Pathos die „Vernullfachung“ der Sprache, ihre Architektur die eines Labyrinths ohne Wände und ohne Zentrum.“ findet der Herausgeber.

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