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Jan Wagner: Achtzehn Pasteten

Jan Wagner: Achtzehn Pasteten

Es bleibt dem Leser selbst überlassen, ob er sich an der versonnenen Klugheit, der sprachlichen Schönheit der Achtzehn Pasteten erfreut – oder einfach an den vielen, vielen auf engstem Raum erzählten Geschichten.

Alexander von Bormann (Hrsg.): Die Erde will ein freies Geleit

Alexander von Bormann (Hrsg.): Die Erde will ein freies Geleit

Deutsche Naturlyrik aus sechs Jahrhunderten.

Kurt Aebli: Ameisenjagd

Kurt Aebli: Ameisenjagd

Er formt präzis zugespitzte Sprachfiguren, die auf alles Beiläufige verzichten. Nüchtern geben sich seine Gedichte, sie halten sich ans Alltägliche.

Bernd Wagner: Poesiealbum 345

Bernd Wagner: Poesiealbum 345

Der passionierte Stadtgänger wirkt in seiner Lyrik als poetischer Zeitchronist.

Richard Pietraß: Die Gewichte – Hundert Gedichte

Richard Pietraß: Die Gewichte – Hundert Gedichte

Eine Auswahl aus den Bänden „Notausgang“, „Freiheitsmuseum“, Spielball“ und neuere Arbeiten sowie ein Gespräch von Jürgen Engler mit dem Autor.

Ulrike Draesner: kugelblitz

Ulrike Draesner: kugelblitz

kugelblitz: das ist eine Reise in 44 Etappen, durch das Lieben, das Kriegen und das, was danach kommt.

Alexander Xaver Gwerder: Nach Mitternacht

Alexander Xaver Gwerder: Nach Mitternacht

Gesammelte Werke und Ausgewählte Briefe. Band I.

Felix Pollak: Vom Nutzen des Zweifels

Felix Pollak: Vom Nutzen des Zweifels

Der Band beweist, daß es – entgegen einer weitverbreiteten Meinung – in der Exil-Literatur immer noch Schätze zu heben gibt.

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