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Heinz Politzer: Zu Ilse Aichingers Gedicht „Gebirgsrand“

Heinz Politzer: Zu Ilse Aichingers Gedicht „Gebirgsrand“

Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.

Helmut Zwanger (Hrsg.): GOTT im Gedicht

Helmut Zwanger (Hrsg.): GOTT im Gedicht

Eine Anthologie von 1945 bis heute.

Ilse Aichinger: Kurzschlüsse. Wien

Ilse Aichinger: Kurzschlüsse. Wien

Die in den fünfziger Jahren entstandenen Prosagedichte „Kurzschlüsse“, die hier erstmals vollständig versammelt sind, umkreisen die verminten Stellen dieses Geländes.

Hugo Huppert & Roland Links (Hrsg.): Verlassener Horizont

Hugo Huppert & Roland Links (Hrsg.): Verlassener Horizont

Österreichische Lyrik aus vier Jahrzehnten.

Ilse Aichinger: verschenkter Rat

Ilse Aichinger: verschenkter Rat

In diesem Band stellt Ilse Aichinger zum ersten mal ihre zwischen 1958 und 1978 entstandenen und bislang nur verstreut oder noch gar nicht publizierten Gedichte geschlossen vor, in einer Anordnung, die ihre Entstehungszeit unberücksichtigt läßt.

Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser und Daniela Strigl (Hrsg): In welcher Sprache träumen Sie?

Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser und Daniela Strigl (Hrsg): In welcher Sprache träumen Sie?

Über 50 Jahre nach der bisher einzigen Lyriksammlung des österreichischen Exils, „Dein Herz ist deine Heimat‟ (Wien 1955), erscheint eine neue große Anthologie des Exils, der Verfolgung, des Widerstands und der inneren Emigration und stellt 278 Lyrikerinnen und Lyriker mit markanten Werkproben und in Kurzbiographien vor.

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