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Walter Höllerer (Hrsg.): Theorie der modernen Lyrik. Dokumente zur Poetik II

Walter Höllerer (Hrsg.): Theorie der modernen Lyrik. Dokumente zur Poetik II

Von Keats über Baudelaire bis Hofmannsthal, von Majakowskij über Celan bis Durs Grünbein – 140 Selbstauskünfte über das Dichten: bildhaft und theoretisch, einzelkämpferisch und richtungweisend, glühend und spielerisch.

Peter Geist, Walfried Hartinger, Dagny Albrecht und Rainer Zekert (Hrsg.): Im Spiegel lauert ein anderer

Peter Geist, Walfried Hartinger, Dagny Albrecht und Rainer Zekert (Hrsg.): Im Spiegel lauert ein anderer

Die vorliegende Auswahl ist für Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler zusammengestellt worden, was nicht ausschließt, daß sie auch bei einem breiteren Leserkreis Interesse findet. Gedacht wurde in jedem Fall an Rezipienten in den neuen Bundesländern, die so geübt im Umgang mit der Lyrik der Moderne nicht sind.

Eugenio Montale: Poesiealbum 125

Eugenio Montale: Poesiealbum 125

Gegen das hymnische Pathos seiner Vorgänger Carducci und D’Annunzio setzte Montale seine kargen, konzentrierten Verse über Landschaft, Tiere und Pflanzen, die ihm ein Mikrokosmos sind, welcher die Schönheit und Endlichkeit des Lebens spiegelt.

Gio Batta Bucciol & Georg Dörr (Hrsg.): Italienische Lyrik nach 1945

Gio Batta Bucciol & Georg Dörr (Hrsg.): Italienische Lyrik nach 1945

Der Band vereinigt dichterische Reflexionen der italienischen Klassiker der Moderne über die Zerrissenheit des „modernen“ Menschen, bringt eine dezidierte Kritik an der modernen Industriekultur mit ihrer rein instrumentellen Vernunft und kontrastiv dazu die Gedichte von Frauen, die – jenseits eines ideologisierten Feminismus – engagiert und couragiert ihren Standpunkt beziehen.

Eugenio Montale: Gedichte

Eugenio Montale: Gedichte

In dieser zweisprachigen Ausgabe liegen die großen Zyklen zum erstenmal vollständig in deutscher Übersetzung vor.

Christine Wolter (Hrsg.): Italienische Lyrik des 20. Jahrhunderts

Christine Wolter (Hrsg.): Italienische Lyrik des 20. Jahrhunderts

„Wir wollen kein Material liefern für eine Geschichte der Iyrischen Strukturen oder gar der ,Wörter‛, uns interessiert primär die Beziehung der Poesie zur Wirklichkeit. Sie soll uns helfen, die großen Entwicklungslinien vom Jahre 1905 bis heute aufzufinden.“ So wird diese Anthologie von der Herausgeberin 1971 vorgestellt.

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