Jetzt sehen Sie durch » Werner, Walter

Holger Uske: Zu Walter Werners Gedicht „Das unstete Holz“

Holger Uske: Zu Walter Werners Gedicht „Das unstete Holz“

Thüringer Anthologie. Eine poetische Reise.

Jens Kirsten und Christoph Schmitz-Scholemann (Hrsg.): Thüringer Anthologie

Jens Kirsten und Christoph Schmitz-Scholemann (Hrsg.): Thüringer Anthologie

Eine poetische Reise.

Bernd Jentzsch (Hrsg.): Das Wort Mensch

Bernd Jentzsch (Hrsg.): Das Wort Mensch

Ein Bild vom Menschen in deutschsprachigen Gedichten aus drei Jahrhunderten.

Der neue Zwiebelmarkt

Der neue Zwiebelmarkt

Diejenigen Gedichte die die „lieben Dichterinnen und Dichter“ für „satirisch“ halten.

Zwiebelmarkt

Zwiebelmarkt

„Komisches und Satirisches aus drei Jahrzehnten. Zwiebelmarkt bietet an: würzige, schmackhafte, scharfe, beißende und zu Tränen rührende Gedichte.“ Isnichwahr.

Selbstbildnis zwei Uhr nachts

Selbstbildnis zwei Uhr nachts

Ihre Selbstbildnisse preiszugeben, waren alle Lyriker der DDR eingeladen.

Walter Werner: Poesiealbum 95

Walter Werner: Poesiealbum 95

Die schlagenden Bilder, dieser Gedichte sprechend die doppelte Sprache des Symbols, das eine Einzelheit in den Rang des Gleichnisses erhebt, und der Beschreibung, durch die ein Tal, ein Dorf, ein Lebenslauf unaustauschbar werden.